Die Gentletent Geschichte

Ende 2012 beginnen Gernot Rammer und Jürgen Haller ihre Idee vom einfachen Zelt in die Tat umzusetzen. Geprägt von mühsamen und anstrengenden Camping-Urlauben wollen sie ein Zelt entwickeln, das anders ist: Einfach zu bedienen, hochwertig und flexibel.Als langjährige Camper und Campingbusfahrer kennen Gernot Rammer und Jürgen Haller bestens die speziellen Anforderungen im Camping-bereich aus eigener Erfahrung. Der Anspruch war daher von Anfang an, ein Zelt zu konstruieren, das so einfach zu handhaben ist, dass es jedes Kind leicht alleine aufbauen und handhaben kann. Dieses einzigartige Handling sollte von einem ebenfalls einzigartigem Design begleitet werden. Bereits ein halbes Jahr später präsentierte das Gentletent-Team drei Prototypen bei der internationalen Leitmesse in Friedrichshafen.

In der Folge entwickelten Gernot und Jürgen entlang dieser Leitlinien verschiedene Lösungsansätze. Gleichzeitig forschten sie an der Konstruktion der Trägersysteme. In dieser frühen Phase waren die Designer Christoph March und Marek Gut, sowie die Künstler Ewald Elmecker und Johannes Steiniger wichtige Wegbegleiter. Am 16. Februar 2014 war es dann soweit: Der Tag der „Aufrichtung“ und offizieller Gentletent-„Feiertag“. Der Tag, an dem der Rahmen eines Gentletent zum ersten Mal ohne Unterstützung stand. Im April 2015 startete das junge Start Up mit einer Crowdfunding Kampagne auf Indigogo. Mit witzigen und ungewöhnlichen Videos trat man erstmals im größeren Maßstab in der Öffentlichkeit auf. Zahlreiche, teils internationale Medienberichte belegten das,

was im einzelnen Kundenkontakt immer wieder zu bemerken war: Die Leute interessieren sich für die speziellen Lösungen des jungen Start Ups.
Parallel wurde über das Jahr 2015 das Ziel verfolgt, die Produktpalette auszuweiten um neue Zielgruppen ansprechen zu können.

Im Oktober wurde im Rahmen des Welser Caravansalons erstmals ein Produkt aus der HOME Familie und ein erstes Modell der AIR SOFA Familie.

Im Frühling 2016 startete GentleTent mit einer großen Tour zu deutschen Messen endgültig in den Markt. Zentrales Ziel bleibt, die Marke und die einzelnen Produkte bekanntzumachen. Gleichzeitig wurde weiter an neuen innovativen Lösungen im Campingsegment gearbeitet.